Fr 07.02. IRON SAVIOR

Support: + Gäste

Doors: 19:00 Uhr Start: 20:00 Uhr HC-Family e.V.

07.02.2020 IRON SAVIOR – Live im Bastard

Doors: 19 Uhr – Start: 20 UhrVVK: € 15 (VVK im Shock, Bastard & www.bastardclub.de/tickets)AK: € 19

INFO:

Iron Savior wurde 1996 von Piet Sielck gegründet, der vorher vor allem als Gründungsmitglied von Helloween und Produzent von Uriah Heep, Gamma Ray, Saxon und Blind Guardian, in der Metal-Szene in Erscheinung trat. Erstes Lebenszeichen der Band war 1996 eine Coverversion von Desert Plains für das Judas-PriestTributalbum A Tribute To Judas Priest: Legends Of Metal Vol. II.[2] Für sein selbstbetiteltes Debütalbum engagierte er Thomen Stauch (damals bei Blind Guardian) und Kai Hansen von Gamma Ray. Das Soloprojekt unterschrieb bei Noise Records. Mit einer improvisierten Besetzung (Jan-S. Eckert am Bass und Andreas Kück an den Keyboards) spielte die Band auf dem Wacken und eine Tour als Vorgruppe für Edguy.[3]

Anschließend kam Dan Zimmermann (Gamma Ray) für Stauch, der mit Blind Guardian ausgelastet war. In dieser Besetzung erschien das Album Unification sowie drei Extended Plays. Unification erreichte Platz 79 der deutschen Albumcharts.[1] 2001, nach einer Tour mit Running Wild und einer mit Nocturnal Rites und Labyrinth stieg Kai Hansen aus, der sich auf Gamma Ray konzentrierte. Er ist jedoch noch als Gast bei Dark Assault (2001). Für ihn kam Joachim „Piesel“ Küstner (Lacrimosa). Zusätzlich kam Thomas Nack als fester Schlagzeuger in die Band. 2002 folgte mit Condition Red das erste Werk ohne Hansens Beteiligung. Die Band spielt ihre nächsten Auftritte mit dem Gitarristen Uwe Lulis (ex-Grave Digger). Wie bei Iron Maiden standen damit drei Gitarristen auf der Bühne.[3]

2003 pausierte die Band ein wenig, da Sielck zum zweiten Mal heiratete und außerdem als Produzent rege aktiv war. Vor dem 2004er Album Battering Ram verließ Jan-S. Eckert die Band, um sich auf Masterplan zu konzentrieren. Seinen Platz füllte Yenz Leonhardt (Lacrimosa) aus. Es war das erste Album, das über Sielcks eigenes Independent-Label Dockyard  1 veröffentlicht wurde. Nach Battering Ram pausierte die Band, damit Sielck Zeit für sein Label hatte, wo unter anderem Lake of Tears und Abandoned unter Vertrag standen. Außerdem gründete er mit seinem alten Weggefährten Stauch die Band Savage Circus, nachdem Stauch Blind Guardian verlassen hatte.[3]

2007 schließlich erschien Megatropolis. Kurz darauf muss er jedoch sein Label Dockyard 1 schließen und verschwindet für mehrere Jahre aus dem Scheinwerferlicht. Mit AFM Records fand er nach vier Jahren Stille ein neues Label und veröffentlichte dort das achte Studioalbum The Landing.[3]

2014 folgte Rise of the Hero, das erstmals seit Unification mit Platz 76 wieder eine Chartplatzierung erhielt.[1] 2015 veröffentlichte Iron Savior Megatropolis 2.0, die Fortsetzung des Studioalbums von 2007 sowie ein Livealbum.

Tickets: VVK: 15,00 € zzgl. Gebühren · AK: 19,00€

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